Florian Lutz, Regisseur

Biografie Florian Lutz

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Impressum

2011
Così fan tutte
Anhaltisches Theater Dessau
Hoffmanns Erzählungen
HAU1 Berlin
2010
Carmen
Theater Bonn
playZero
Festspielhaus St. Pölten
Lucia di Lammermoor
Staatstheater Braunschweig
2009
Die arabische Nacht
Oper Halle
Des Landes verwiesen
Theater Bonn
Helges Leben
Theater Bielefeld
2008
Lohengrin
Bühnen der Stadt Gera
2007
Strangers
HAU 1 Berlin
2006
Orfeo ed Euridice
Bühnen der Stadt Gera
2005
Gelegenheit macht Diebe
Saalbau Neukölln Berlin
Die gelbe Prinzessin
Neuköllner Oper Berlin
2003
Die kahle Sängerin
Theaterhaus Köln

1979: geboren in Köln. Zwischen 1985 und 1998: jeweils mehrere Jahre Klavier-, Gitarren- und Schlagzeugunterricht und Spielpraxis. 1998 bis 2000: Zivildienst in Jerusalem: Mitarbeit im Leo-Baeck-Institut für jüdische Geschichte und Arbeit mit Holocaustüberlebenden. 2000 - 2005: Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Besuch von Regiekursen an der Hochschule für Musik Hanns Eisler.
1998 - 2000: verschiedene Publikationen zu jüdischer Geschichte in Jerusalem. Juni/Juli 2003: dramaturgische Mitarbeit am Aaltotheater Essen bei „Die Ägyptische Helena" von R. Strauss, R: Gottfried Pilz. 2003: freie Autorschaft für das Handbuch Experimentelles Musik- und Tanztheater, Laaber-Verlag. Juli/ August 2004: Regieassistenz bei „Der Freischütz" von C. M. v. Weber, R: Doris Heinrichsen und „Les contes d' Hoffmann" von J. Offenbach, R: John Norris in Tel Aviv. Oktober 2005: Schauspieler und Pianist in M. Kagels „Présentation pour deux" im HAU 2 in Berlin, R: Michael von zur Mühlen. 2006: Arbeit als Mitherausgeber am 13. Band des Handbuchs der Musik im 20. Jahrhundert für den Laaber-Verlag.

Eigene Regiearbeiten: Januar 1998: „Faust 1" von J. W. Goethe in Neunkirchen, April 2003: "Die kahle Sängerin" von E. Ionesco im Theaterhaus Köln, Februar 2005: „Gelegenheit macht Diebe" von G. Rossini im Berliner Saalbau Neukölln; diese Produktion wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördert, September 2005: „Die gelbe Prinzessin" von C. Saint-Saens in der Neuköllner Oper in Berlin (deutsche Erstaufführung), Dezember 2006: „Orfeo ed Euridice" von C. W. Gluck an den Bühnen der Stadt Gera (deutsche Erstaufführung der Parma-Fassung), Dezember 2007: Uraufführung der Musiktheatercollage „Strangers. Ein deutsches Singspiel von Verdi, Puccini, Mozart und Bizet" im HAU 1 in Berlin (Konzept und Text: Janka Voigt und Florian Lutz), April 2008: „Lohengrin" von R. Wagner an den Bühnen der Stadt Gera, März 2009: „Des Landes verwiesen" von Juan Allende-Blin am Theater Bonn und Mai 2009: Uraufführung der Oper „Helges Leben" von Mark Moebius und Karola Obermüller am Theater Bielefeld (nach dem gleichnamigen Theaterstück von Sibylle Berg), September 2009: „Die Arabische Nacht" von Christian Jost an der Oper Halle.
2010 folgte „Lucia di Lammermoor" am Staatstheater Braunschweig, die Uraufführung der Sample-Oper „playZero" am Festspielhaus St. Pölten und „Carmen" am Theater Bonn.
Zuletzt feierte Anfang Januar die freie Produktion von „Hoffmanns Erzählungen" (gemeinsam mit Janka Voigt) im HAU1 Berlin Premiere.